Alles über Wachteln!



Der Begriff „Französische Mast- und Legewachtel“ bezeichnete ursprünglich den heute in der Legewachtelhaltung gebräuchlichsten Zweinutzungstyp. Diese Mast- und Legewachtel wird umgangssprachlich auch „Eurowachtel“ genannt. Im allgemeinen Sprachgebrauch hat sich die einfache Bezeichnung „Legewachtel“ etabliert, obwohl „Französische Mast- und Legewachtel“ durchaus ein zutreffender Name für diese Rasse ist, da sie vornehmlich aus Frankreich exportiert wird.

Die Französische Mast- und Legewachtel stammt von der leichten Art der Japanischen Wachtel ab, die als Stammform aller Lege- und Mastwachteln gilt. Erste Züchtungen fanden in Deutschland statt, unterstützt durch vorrangig französische Bruteier. Während in Deutschland heute eher kleinere Zuchtbetriebe tätig sind, stammt ein Großteil des hochwertigen Zuchtmaterials immer noch aus Frankreich. weiterlesen...

Wachteleier richtig kochen!

Im Grunde lassen sich Wachteleier genauso wie herkömmliche Hühnereier beim Kochen und Backen verwenden. Da ihr Geschmack wesentlich intensiver und vollmunidger ist, verleiht sie allen Gerichten eine besondere Note. 5 bis 6 Wachteleier ersetzen ein mittelgroßes Hühnerei. Dies können Sie bei Ihren Rezepten als Umrechnungseinheit beliebig verwenden.

Ein hart gekochtes Wachtelei benötigt 4 Minuten. Aber auch längere Kochzeiten machen dem Wachtelei wenig aus. Wie gewohnt kann es nach dem Kochen abgeschreckt werden. Sie werden feststellen, dass das Wachtelei aufgrund seiner besonders festen Eierhaut schwerer zu pellen ist als ein Hühnerei. Daher sollten Sie folgenden Trick anwenden: Nachdem das Ei nach dem Abschrecken einige Minute geruht hat, rollen Sie es leicht über eine Arbeitsfläche bis die Schale knackt. Von der Spitze beginnend lässt sich die Schale dann leicht abpellen. weiterlesen...